Der Konflikt zwischen Kunst und Leben in der Künstlernovelle der Romantik
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ln einer vergleichenden Studie wird die enge Verbindung von Kunst, Leben und Schopfung um 1800 in Deutschland wahrend der Romantikbewegung begründet und veranschaulicht. Eine Art und Weise, den kreativen Prozess und das künstlerische Ziel zu verstehen, die in der Romantik zu einer Lebensweise wurden.
Zu diesem Zweck wird eine Reihe von Texten analysiert, in denen die drei künstlerischen Formen par excellence vertreten sind: Musik, Malerei und Literatur.
lnsbesondere wird das Augenmerk auf drei Künstlernovellen gelegt: Das merkwürdige musikalische Leben des Tonkünst/ers Joseph Berlinger (1797) von Wilhelm Heinrich Wackenroder, Die Jesuitenkirche in G. (1816) von E.T.A Hoffmann, und Lenz (1835) von Georg Büchner. Obwohlletzterer nicht als Romantiker, sondern als postromantischer
ln einer vergleichenden Studie wird die enge Verbindung von Kunst, Leben und Schopfung um 1800 Autor gilt, ist seine Einbeziehung in die Arbeit auf eine Frage der Perspektive zurückzuführen, da Büchner die romantische Kunsttheorie nicht nur aufgrund einer eher realistisch-materialistichen Asthetik kritisiert, sondern sie auch mit der Darstellung einer endgültigen Existenz- und Schaffenskrise irgendwie fortsetzt und zum Abschlug bringt.
Auch andere Werke der Romantik, wie Wackenroders Herzensergiefiungen eines kunstliebenden Klosterbruders (1797), in denen der Berglinger-Text enthalten ist, und die Kreisleriana von Hoffmann (aus den Phantasiestücken in Callot's Manier, 1814) werden in der Arbeit berücksichtigt, um den Vergleich der drei künstlerischen Formen zu vervollstandigen
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Traballo Fin de Grao en Linguas e Literaturas Modernas (Alemán). Curso 2018-2019





